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Ein Verlustezyklus der eines Tages wieder auftauchen wird. Die Probleme ((asymmetrische Risiken)) bleiben nach wie vor ungelöst bei den zwei Grossbanken - sowohl bei den Lohnsystemen als auch beim Klumpenrisiko für die Schweiz und die Schweizer Währung...
PS: Update. Christoph Blocher hatte die Idee einer Holding/Abtrennung im letzten Oktober, vermerkte ich damals auch hier im Blog. Nun nimmt er die Idee ((Nebelgranate nach der Niederlage bei der letzten Abstimmung ;) ?)) wieder medienwirksam auf...
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Gespaltene-SVP-Blocher-und-Kaufmann-gemeinsam-gegeneinander/story/20246546
Ueber die letzten Jahre hatte nur Rudolf Strahm einige Male mit Nachdruck auf die Klumpenrisiken hingewiesen und Verbesserungsvorschläge eingebracht. Eigentlich erstaunlich, besonders nach dem Zusammenbruch der Swissair, welcher volkswirtschaftlich einen kleineren Schaden als bei einem potentiellen Zusammenbruch von UBS oder CS mit sich brachte.
Ein abschliessender Eintrag zur UBS. Es hat nicht viel Sinn, sich die Finger wund zu schreiben, denn alle sind so oder so "überrascht", wenn das "Undenkbare" ((Unwort der Experten)) dann eintrifft...
Nachdem ich über die letzten Wochen ((entgegen fast aller Expertenmeinungen)) auf eine grosse mögliche Kapitalerhöhung bei der UBS im Oktober hingewiesen hatte, bekam ich gestern doch noch recht - nein, es kam schlimmer, denn das Geld konnte dieses Mal nicht mehr am Kapitalmarkt aufgenommen werden.
Hier also meine Prognosen für die nächsten Monate. Ich hoffe, dass ich dieses Mal falsch liege und 2009 nicht auf diesen Eintrag verlinken muss:
1. Am 2. Oktober an der ausserordentlichen GV hat die UBS-Führung massiv gerudert ((ich nehme jetzt nicht das Wort gelogen in den Mund, selbst die NZZ sprach aber in einem Kommentar von "...in die Irre geführt")). Das Erinnerungsvermögen in der Schweizer Printpresse scheint äusserst kurz zu sein, ausser in der NZZ habe ich praktisch keinen detaillierten Vergleich zwischen den Aussagen am 2. Oktober und jenen von Mitte Oktober gefunden, schade.
Denn: Lehman ging bekanntlich Mitte September 2008 konkurs, die Interbank-Kredite und der Geldmarkt waren schon vorher im Siechgang und Stunden danach völlig ausgetrocknet, die CDS und die relevanten Zahlen ((TED-Spreads, LIBOR...)) massiv angestiegen - also alles VOR der GV der UBS vom 2. Oktober. Da ist viel Vertrauen zerbrochen - für eine Bank im Vermögensverwaltungsgeschäft pures Gift - und wohlgemerkt von der aktuellen Führung, nicht der alten !
(( Warum soll man generell den Beschwichtigungen der UBS nun plötzlich glauben ? Man kann sich jede Pressekonferenz der letzten 12 Monate seit dem ersten Abschreiber anschauen und jedes Mal hiess es, das Schlimmste sei jetzt vorbei und der Kapitalbedarf gestillt...die "neue" Führung unterscheidet sich in keiner Weise. Der Quartalsgewinn in Q3 ist übrigens nur dank Steuergutschriften nach IFRS-Buchhaltungsregeln zustande gekommen. Die neuesten Nettogeldabflüsse anfangs Oktober werden auch interessant sein im nächsten Quartalsbericht...da kommt noch einiges.))
2. A propos glauben: Es soll mir Jemand erklären, warum der Staat nicht in ein massives ((Principal-Agent)) Problem bei der Bewertung der übernommenen UBS-Aktiven läuft. Herr Roth von der SNB sprach gestern davon, dass man nur die "besten" problematischen Papiere übernehme. Im Bund von heute steht aber ((siehe rechte Spalte)), woraus die erste Tranche dieser Aktiven besteht...
((Quelle: Der Bund, 17.10.2008, Seite 2 ))
Sondermüll. Warum wartet man für die Bewertungen nicht die Auktionen in den USA ab, die über das TARP-Paket in den nächsten Wochen anläuft und mehr Referenzpreise liefern wird ? In den USA wurden Aktiven bisher zu etwa 20 Cent / USD übernommen, schwanken aber wild über die letzten Monate - genau das ist ja eine der Ursachen der Krise. Wie sind die Papiere der UBS denn genau bewertet zum Zeitpunkt der Uebernahme ? Die Schlagworte "Mark to market myth" und "die SNB hat ja fünf bis zehn Jahre Zeit, irgendwann steigen die Preise" helfen mir da nicht weiter.
Ich darf noch einmal auf die Entwicklung der Hauspreise hinweisen in vergangenen Krisen ((Hint: Die Hauspreise in den USA können weiter stark sinken, die Hypotheken also nicht mehr bedient bzw. die Banken darauf sitzen bleiben)). Unten nochmals eine sehr simple Grafik aus dem Economist, die viel Sprengstoff enthält - besonders da im Gegensatz zu Japan noch etliche zinsvariable Hypotheken Minen erst in den nächsten 1 bis 2 Jahren "hochgehen" werden. Von Hunderten von kleineren Bankenpleiten 2009-2010 in den USA ganz zu schweigen. Diese Hauspreise bzw. Hypotheken werden nach dem Untergang ihrer Eigentümer ((sprich "Zombie-Banken")) weiter auf das Preisniveau drücken...
3. Die Absichtserklärungen zu sinkenden Boni und mehr KMU-Krediten in der Schweiz sind meiner Meinung nach reine Lippenbekenntnisse in der Krise. Herr Kurer ist Jurist und äusserst beflissen in der Formulierung solcher Antworten:
UBS-Präsident Peter Kurer räumte gestern in der Fernsehsendung «10 vor 10» zwar ein, die Boni und Löhne in seiner Firma würden «generell kleiner»; doch zweistellige Millionenboni seien weiterhin denkbar – selbst in seiner angeschlagenenen Bank mit Staatsunterstützung. Er könne solche Summen im Investmentbanking und bei den Hedge-Funds «nicht absolut ausschliessen».
(( http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Der-Bonus-stirbt-zuletzt/story/23289655 ))
Klartext: Wir zahlen weiterhin Boni, wenn nicht laufen ganze Teams im Investment-Banking zur CS und zu anderen Banken über. (( Ja, das geht auch während der Krise: Nomura etwa hat nach der Uebernahme von Lehman in Asien und Europa mehrere Teams und Schlüsselstellen verloren in den letzten vier Wochen..)). In ein paar Jahren wird es wie immer aussehen:
Soll: Mehr KMU-Kredite und weniger Boni
Ist: Mehr Boni und weniger KMU-Kredite.
Everything changes, it all stays the same.
Die einzige Chance in diesem Bereich ist wäre die Abzocker-Initative, die praktisch keine politische Partei glaubhaft unterstützt hatte - ich hatte sie in diesem Blog mehrmals erwähnt in den letzten Monaten. Bis sie zur Abstimmung kommt, ist der Sturm im Wasserglas schon wieder vorbei.
Eine andere Lösung gibt es aber noch: Wenn die UBS mit dem Gegenargument antritt, ohne hohe Löhne könne sie die "besten" Leute nicht halten, umso besser: Dann soll sie eine Holdingstruktur gründen und im Ausland beliebige Tochtergesellschaften haben, die nach Belieben Millionenlöhne und Boni zahlen können - bei Konkurs((en)) kann dann die sichere Schweizer UBS-Gesellschaft normal weitergeführt werden. Das Klumpenrisiko für die Schweiz wäre damit auch gelöst, auch die CS und jedes Finanzinstitut mit einer Bilanzsumme > X müsste sich eine Holdingstruktur mit eigenem Schweizer Geschäft geben. Die Schuldfähigkeit des Staates ist beschränkt und die nächste Krise wird kommen...alles andere ist eine Illusion.
Update 17.10.2008: Die Ratingagentur S&P reagiert (( wie immer, die Ratingagenturen hauen drauf, wenn eine Firma bereits am Boden liegt. Als Warnsignal ist das für die Katz, aber ist ein anderes Thema... )) und setzt die UBS auf die Watchlist. Hilft ganz und gar nicht fürs Image, und sicher nicht bei den Kreditkosten und bei ausländischen Investoren...
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aOA8TjBRwRQs&refer=home
PS: Auf talesfromthefuture werde ich das Thema Aktien/Anlagen natürlich weiterführen, aber auch dort möglichst ohne Fokus Finanzkrise - soweit es geht :)
Redaktionsschluss ein Tag vor der UBS-Rettung durch den Staat. Oder: Kreide fressen bei der Weltwoche...
Positiver ausgedrückt: Es gab über die letzten Tage praktisch keine Informationslecks und Scoops zu den Problemen und Zahlen von UBS und CS, auch nicht bei anderen Medien in der Schweiz...
PS: Was am letzten Sonntag geschah...
Die UBS hat laut Bundesrätin Widmer-Schlumpf am Sonntag mitgeteilt, dass sie Hilfe vom Staat braucht.
...
Im Vorfeld habe der Bundesrat immer Meldung von der UBS gehabt, dass die Bank die 6 Mrd CHF am Markt aufbringen könne. "Am Sonntag hat sich gezeigt, dass sie dazu nicht mehr in der Lage ist", sagte Eveline Widmer-Schlumpf am Donnerstag gegenüber Schweizer Radio DRS.
Am 15. September schrieb ich hier im Blog:
Wir werden in Europa und der Schweiz noch einige schlechte Ueberraschungen sehen ((besonders von der grössten Schweizer Bank anfangs Oktober 2008)), da bin ich mir ziemlich sicher.
Ich hätte schon bei der GV der UBS anfangs Oktober mit der News von heute gerechnet, nun ist es einige Tage länger gegangen. Die zweitgrösste Credit Suisse hat sich mit Geld aus Oelstaaten diskret vom Staatstropf fernhalten können, die UBS nicht mehr....
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/auch_die_schweiz_stuetzt_das_finanzsystem_1.1114119.html
Wenn ich die offiziellen Erklärungen der Regierung und die Beteuerungen der letzten Wochen seitens verschiedener Vertreter von UBS ((aber auch der CS)) nochmals anschaue und wir schon bei den Oelstaaten sind...
Oder wie Warren Buffett in einem Zitat nachgesagt wird...
You don't know who's swimming naked until the tide goes out.
PS: Zu den weiterlaufenden Lohnzahlungen bzw. Gratifikationssystemen der UBS will ich gar nicht sprechen nach der Staatsbeteiligung, schadet nur dem Blutdruck...
PPS: Den Blogeintrag von gestern ((Ein schwarzer Schwan für Doris, gemeint ist eine Schweizer Bundesrätin)) hatte ich vor den News von heute geschrieben. Gilt nach wie vor...
Wem die Nachrichten der letzten Tage bereits schwer aufliegen, soll sich diese simple Tabelle...
http://www.weissgarnix.de/?p=590
(( Grösse der Bilanzsumme einiger europäischer Banken in Relation zum Bruttoinlandprodukt "ihres" Heimatlandes ))
...besser nicht ansehen. Alles seit langem bekannt aber nicht unbedingt vertrauenseinflössender nach den Ereignissen der letzten Monate.
Damit will ich nicht Panik verbreiten (( man kann die Schweizer Grossbanken trotz Problemen momentan zum Glück nicht mit denjenien aus den anderen zwei "Podestländern" vergleichen )) - aber die nächste Finanzkrise wird eines Tages kommen.
Nein, wird sie nicht ? Wir haben ja daraus gelernt. Hahaha. In den 90ern war die S&L-Krise in den USA etwa ein kleiner Vorgeschmack auf die jetzige Subprime-Weltwirtschaftskrise...da wurde nichts gelernt ausser das Problem im zweiten Anlauf massiv zu vergrössern.
PS: Ich war und werde kein SVP-Wähler, aber Christoph Blochers Vorschlag einer "erzwungenen" Holding mit separatem Inlandgeschäft für die zwei Schweizer Grossbanken macht zumindest als Idee Sinn - nebst einer Erhöhung der Eigenkapitalquote, wie von der Bankenkommission vorgeschlagen.
PPS: Mehr Details wie immer auf
talesfromthefuture.vox.com - wem die hier vor kurzem gezeigte
Economist-Tabelle zu den Hauspreisen in Japan von 1989 in Relation zur
Sicherheit ihres Bankkontos im Jahre 2009 zu abstrakt schien, kann auf
TFTF im Post "Turning Japanese" die Details nachlesen.
Die US-Kreditkrise erinnert immer mehr an Aussagen von Warren Buffett im Jahr 2003 ((damals allgemeiner zu Derivativgeschäften gemacht)):
http://news.bbc.co.uk/2/hi/business/2817995.stm
Namen von Bondversicherern wie ACA Financial oder Ambac sagen wohl den wenigsten Leuten etwas, doch standen sie und nicht nur bekannte Banknamen zunehmend im Zentrum der Krise. Gefährlich ist, wenn die Versicherer in Schieflage geraten und die Banken somit zu mehr Abschreibungen zwingen...
On Wednesday, Merrill Lynch (nyse: MER - news - people ) said it wrote down $3 billion of hedges with a counterparty that had slipped to junk grade during the fourth quarter, $2.6 billion of that write-down for hedges to asset-backed collateralized-debt obligations.
The counterparty was the troubled bond insurer ACA Financial Guaranty, which Moody's cut dramatically from A to triple-C one day in December. Canada's CIBC is also on the hook for $2 billion in insurance it bought from ACA to hedge its CDO positions.
Ich schrieb bereits im November zu ACA Financial, das Thema wurde damals nicht gross behandelt in der europäischen Presse...
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=alp4SqlmAapQ&refer=home
Im Klartext aus dem neuen Artikel auf Forbes.com sind weiterhin hohe Summen und weitere Bondversicherer in Gefahr ((durch baldige Herabstufung ihrer Ratings)) - und damit weitere Banken als Gegenparteien...
In recent years, Ambac, MBIA (nyse: MBE - news - people ) and others have ventured into insuring credit derivatives and other relatively newfangled fixed-income products invented by and peddled by Wall Street. Ambac guaranteed $38 billion of debt linked to subprime mortgages and has exposure to $45 billion of other mortgage investments.
The banks, as counterparties, are on the hook for billions in insurance they bought to hedge credit-derivatives positions. The insurance policies, called credit default swaps, have exploded in popularity in the last few years, with some $45 trillion outstanding.
Closely watched bond guru Bill Gross of Pacific Investment Management calls banks' participation in the CDS market a ponzi scheme that may trigger losses of $250 billion.
Bank disclosure is sketchy, and the market is hard to evaluate for lack of information. Credit default swaps are sold over the counter, are not traded on an exchange and are outside the close scrutiny of regulators.
"The ultimate systemic risk caused by the weakened positions of the monoline insurers is overwhelming and scary," said CIBC World Markets analyst Meredith Whitney in a late-December research note. "The impact will be sizable and very negative for the banks."
Source: http://www.forbes.com/home/wallstreet/2008/01/17/ambac-debt-credit-biz-wall-cx_lm_0117ambac.html
PS: So gesehen kann aus Schweizer Sicht die Aktionärsversammlung der UBS im kommenden Februar noch ganz "lustig" werden im Februar. Die Credit Suisse kann sich aber auch nicht richtig freuen auf lange Sicht gemäss Analysten...
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/wirtschaft/832944.html
Es gibt weiter Leute, die von einer kurzen Delle und einer "Santa Rally" sprechen, deshalb eine letzte Warnung ((bevor ich diesen privaten Blog ganz in einen Finanz bzw- Börsenblog verwandle, was ich nicht will ;))
Was hat eine obskure Firma wie ACA Capital am Schluss der Nahrungskette mit einer von vielen Schweizern gehaltenen CS- oder UBS-Aktie oder irgendeiner Aktie zu tun ? Auf den ersten Blick nichts, auf den zweiten mehr als
einem Schweizer Anleger lieb ist, der sich ob des Absturzes der "sicheren und konservativen" Aktien ((die einem der Bankberater empfohlen hat)) die Augen reibt.
ACA Capital ist nicht die erste kleine Zeitbombe der US-Subprime-Krise, aber sicher auch nicht die letzte...
http://finance.google.com/finance?q=NYSE:ACA
und die Geschichte dahinter, die seit August 2007 in den Medien war und nun ((wieder)) sehr aktuell ist...
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aJvSSbKPtZNM&refer=home
Wegen der Multiplikator-Effekte und Abschreiber werden diese und ähnliche Zeitbomben weiter auf amerikanische und im Endeffekt auch europäische Finanzinsitute/Aktienkurse durchdrücken.
Ich möchte erstens daran erinnern, dass die US-Banken Monate bis Jahre an der kalifornischen S&L-Krise zu kämpfen hatten, die viel "nationaler" war und das Ausland weniger betraf...
http://en.wikipedia.org/wiki/Savings_and_Loan_crisis
In an effort to take advantage of the real estate boom (outstanding US mortgage loans: 1950 $55bn; 1976 $700bn; 1980 $1.2tn) and high interest rates of the late 1970s and early 1980s, many S&Ls lent far more money than was prudent, and to risky ventures which many S&Ls were not qualified to assess. Whereas insolvent banks in the United States were typically detected and shut down quickly by bank regulators, Congress sought to change regulatory rules so S&Ls would not have some acknowledge insolvency and the FHLB would not have to close them down.
Das ist dieses Mal anders, ausländische Aktienmärkte sind betroffen. Zudem möchte ich daran erinnern, wie lange Japan nach dem Hypotheken-Bubble Ende der 80er zu kämpfen hatte...
http://en.wikipedia.org/wiki/Image:EconomistHomePrices20050615.jpg
Man vergleiche die relativen Zahlen aus Japan mit den aktuellen im Westen. Drittens ist die chinesische Aktienblase noch nicht geplatzt, worauf ich vor dem Jahr 2010 praktisch wetten würde.
Fazit ? Ich sehe 2007 keine "Santa Rally" und noch viele schwierige Monate kommen. Seit Ende 2006 und mit dem kleinen Rest der Aktien seit Oktober 2007 stehe ich an der Seitenlinie und möchte auch nicht mehr auf dem Feld der Börsenanlagen stehen, die mehr und mehr wie ein Minenfeld aussehen ((ausser dem gestarteten Bären-Börsenspiel, siehe früheres Posting ;))