4 posts tagged “social networks”
I have blogged about this before. This area of web software badly needs ((at least some basic form)) of open exchange...
http://blog.wired.com/monkeybites/2007/08/brad-fitzpatric.html
As the article points out, this will probably happen as a grassroots movement and spread to smaller sites ((as for Jabber in Instant Messaging)). And, as in Instant Messaging, the big SNS will try to defend their turfs and ((most of them will)) only reluctantly open their protocols.
It took Microsoft about 20 years to open some of their popular Office protocols...hope this doesn't take as long.
Forget Facebook, Xing and Orkut. You are only human.
Your dog will soon beat you by joining elite invite-only DNS (Dog Social Networks) and (( out of pity...)) let you contact other dog owners afterwards (( in his discretion..wuff, wuff )).
The tags contain computer chips to detect a dog's motion inside and outside the house. "When the dog is out," said Noah Paessel, chief executive, "the computer on the tag is running and collecting information on walking and trotting, and storing it in memory on the dog's tag."
When the dog returns home, the data stored on its collar is beamed by radio to a nearby receiver connected to a home computer and then to the company Web site for analysis and display.
The tags can also be used for networking. (The company's name, by the way, stands for Social Networking in Fur.) If dogs wearing the tags meet, the chips on their collars exchange identifying signals, Paessel said, and a record of the meeting can be kept on the server. If they wish, the owners can then contact one another too.
Source:
http://news.com.com/Think+your+dog+is+smart+Its+collar+may+be+even+smarter/2100-1039_3-6201163.html
PS: Still, your dog will be happy and thankful for all this in his blog...
http://www.geekculture.com/joyoftech/joyarchives/535.html
...while cats are pure evil ((don't let them join a CNS - never, ever))...
http://www.geekculture.com/joyoftech/joyarchives/414.html
I warned you.
PPS: So, you finally guessed came to the conclusion that it's time to listen to your dog more closely in the future? Japanese toymaker Takara has the answer since 2002: http://www.time.com/time/2002/inventions/tra_bow.html
Eine alte Karte ((und sehr selektiv, in Japan müsste man unbedingt 'Mixi' erwähnen)) zur geographischen Verteilung von Social Networks auf dieser Welt...
http://valleywag.com/tech/data-junkie/the-world-map-of-social-networks-273201.php
Das Thema hatten wir schon.
Darum nur ein lustiges Kuriosum zum Nationalfeiertag. Die Schweiz ist im Gegensatz zu den anderen 'undefined' Ländern weiss oder erscheint mir weniger grau ((oder vielleicht auch nicht))...da sieht man einmal mehr den
Das Thema SNS scheint sich wie Mehrwert-SMS oder der China-Boom mit immer höheren Prognosen zu einem Trend-Selbstläufer zu entwickeln...
http://www.internetworld.de/news-single.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1397&cHash=4d439309d9
Wie schon gebloggt ist dies meiner Meinung nach ein Sturm im Wasserglas, der bereits am Ende ist: Sehr wenige ((globale)) Seiten wie Myspace oder Facebook werden die anderen fressen ((wie es damals schon bei Auktionshäusern und Katzenfutter der Fall war, DotCom-Zeit lässt grüssen)) und einige regionale/thematische Nischenanbieter werden natürlich auch überleben und noch entstehen. Das Rennen ist
Leider schaffte es ein Pionier wie friendster nicht, ganz gross herauszukommen, denn meiner Meinung nach sollte man Kommunikation/Echtzeit-Messaging mit einer SNS-Seite verbinden....sonst hat man neben 5 inkompatiblen Messengern weitere 5 inkompatible Webmail/Messaging-Systeme auf den jeweiligen SNS-Seiten ((und die können meist kein Push, da proprietär und von Werbeeinnahmen abhängig...ein weiterer, gewollter Rückschritt)).
Genau so ist es leider gelaufen. ((Man denke sich nur aus, wenn es damals mit proprietärem Messaging in den Anfangszeiten des Web ohne eMail-Standard auch so weiter gegangen wäre...von Compuserve leider nicht auf AOL und zu MSN auch nur mit kostenpflichtigem Gateway. Die weitergeleiteten "Mails" hätten dann noch einen kurzen Werbetext, sich doch auch bei XY zu registrieren, damit man in Zukunft einfacher "Mails" mit dem Absender austauschen kann ))
Jetzt haben wir also 10-15 Wege und Methoden, eine Person zu erreichen. Schreib mir auf Myspace, Hattrick, Facebook, oder den Xing-Account - oder doch lieber via Skype, MSN, iChat, ein gutes altes SMS oder ein Mail ((auf den geschäftlichen oder doch lieber auf den privaten Account ??! ))...Kakophonie pur.
Da lobe ich mir den ((falsch eingezeichneten)) weissen Schweizer Fleck auf der Weltkarte....weniger wäre hier mehr und ich hoffe, dass die nächsten Jahre Einsicht bringen und ein offer Standard den Durchbruch schafft - wie Jabber es bei Instant Messaging versucht hat. Oder wenigstens ein funktionierender Multi-Messenger wie
http://pidgin.im/pidgin/about/
...als Plugin-Systeme für die Social Network-Seiten. Wie Jabber aber seit Jahren ein Freak-Thema und ((noch lange )) nicht mehrheitsfähig.
Proprietäre Standards, halboffene Standards, offene Standards.
Ein leides Thema in der Informatik-Welt :)
PS: Es gab auch Schweizer SNS-Pioniere wie usgang.ch; die Seite ist bereits 7 Jahre alt, da ich sie nur sporadisch besuche, weiss ich aber nicht, welche SNS-Funktionalität am Anfang schon dabei war.
Da ich bald wieder für 3 Wochen Militärdienst leisten darf, muss ich mich mit Medien eindecken für diese Sommerpause bzw. endlich schon lange nicht zu Ende gelesene Bücher ausgraben...
Achtung: Das Buch mit dem gleichen Inhalt erschien ((wenn ich es richtig verstanden habe)) früher unter dem Titel "Got Game". Dies ist die aktualisierte Paperback-Fassung mit "iPod-Design" und neuem Titel..
Es geht wohl in die gleiche Richtung wie das Buch von http://www.stevenberlinjohnson.com/ (( Everything Bad Is Good for You: How Today's Popular Culture Is Actually Making Us Smarter )). Dies habe ich 2006 gelesen, ist kein schlechtes Buch, ein Artikel hätte aber gereicht ((viele Wiederholungen und Beispiele))...
Ich hoffe mal, dass sich Got Game The Kids are alright thematisch nicht zu sehr mit dem Buch von Johnson überschneidet. Ein längerer Artikel hätte gereicht, ähnlich wie bei "The Long Tail", das seit Jahren herumgereicht wird...scheinbar so erfolgreich, dass nun auch Massenmedien den Begriff aufgenommen haben, vor allem in Wirtschaftszeitschriften und bei Vorträgen sieht man das Chart immer ((noch)). Darum empfehle ich in Buchform lieber ein allgemeines Wirtschaftsbuch, das schon etwas älter ist:
Kein Technologiebuch, aber diese vergessen ja oft die menschlichen Anreizsysteme oder überhaupt die Perspektive, warum Menschen etwas übernehmen/kaufen ((ich spreche hier nicht von den Early Adoptern, die Blogs lesen und sowieso alles ausprobieren...Twitter ! Jaiku ! Plazes ! Wer bei allen drei Diensten angemeldet ist, sollte mal den Laptop zuklappen oder überhaupt nach draussen gehen ;-) )). Das zweite Buch ist eine sehr witzige Einführung in Wirtschaftsfragen eines US-Korrespondenten der Zeitschrift Economist. Sehr zu empfehlen (( ich bin erst in der Mitte)) - ob man nun schon 100 Bücher zu Wirtschaft gelesen oder noch gar keines. Der Autor schafft es erstaunlicherweise, das Buch für Jedermann interessant zu machen. Ein kurzweiliges Buch zu Wirtschaftsfragen ist schon eine Meisterleistung an sich :)
Bisher nur den Buchrücken gelesen, tönt interessant....ich müsste mal den Ueberblick gewinnen, was es im MIT alles für Abteilungen bzw. Professoren gibt. Mein Lieblingsbuch zu Technologie ist von Nicolas Negroponte ((Being digital)), der scheint sich aber momentan voll und ganz seinem Laptop-Projekt verschrieben zu haben, weiss nicht mehr ob und wie er operationell mit dem MIT verknüpft ist.
Neil Gershenfelds Buch ((When Things Start To Think)) kommt auf Platz zwei, das MIT hält die ersten Plätze ((mehr dazu http://www.media.mit.edu/physics/publications/books/ba/ )). Bronze für Henry Jenkins ?
PS: Memo. Und dann sollte ich endlich mal 'Naked Conversations' von Robert Scoble bestellen und lesen. Das vergesse ich seit Monaten immer und immer wieder. Ein interessantes Posting in seinem Blog zu Facebook und verwandten Diensten hat mich daran erinnert.
Der Vergleich zu LinkedIn ((oder in Europa Xing
Womit wir wieder beim Thema Early Adopter / an die Sonne gehen wären, denn alle diese ((Social Network)) Dienste sind für mich am gleichen Punkt wie die inkompatiblen Instant Messengers vor einigen Jahren...5x anmelden und darauf hoffen, dass es den Dienst langrfistig noch gibt bzw. er sich zum dominanten entwickelt, sonst wird es ziemlich einsam werden in den unzähligen Social Networks, denn ich möchte nicht ständig herumproben, wer aus der Kontaktlisten nun wo angemeldet ist.
Eigentlich sehe ich nur drei relevante Möglichkeiten, in denen sich verschiedene solcher Dienste entfalten können:
1. Sprache / Geographie (Prominentes Beispiel: Mixi, das ausserhalb Japans Niemand aber dort Jeder braucht)
2. Ausbildung vs. Berufstätigkeit ((bzw. Freizeit <-> Arbeit, andere Kriterien/Vorschrfiten und Erwartungen. Fängt nur schon beim Profilfoto der Person an und was er schreiben darf oder eben nicht als Angestellter)).
3. Alter. Vor allem beim Uebergang Ausbildung -> Berufsleben. MySpace ist zwar für Musiker über 25 noch lustig/sinnvoll, aber wird sonst wohl eher als unseriös/zwangsjugendlich angesehen. So wie das Jugendkonto einer Bank, das man später mal umwandelt.
Letztlich noch die Integration in bestehende ((Kommunikations-))Dienste wie Instant Messaging / Webmail / Blogs etc.. Was darauf hinausläuft, dass die Grossen diese Dienste mal schlucken werden oder sich selber aufbauen...mich erstaunt, dass Google "sein" Orkut nicht agressiver vermarktet und/oder in die Google Groups einbaut.